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EURUSD: Bärisches Signal!

Seit Frühjahr 2018 geht es mit dem Euro gegenüber dem US-Dollar abwärts. Sicher, zwischenzeitlich gab es Hoffnung für die Anhänger der europäischen Gemeinschaftswährung, gab es mehr oder minder starke Gegenbewegungen – zuletzt im Dezember. Nun aber gibt es aus charttechnischer Sicht wieder ein Verkaufssignal.

EURUSD: Bärisches Signal!

Wirtschaftsdaten für die Woche vom 20.01.20 – 24.01.20

Wirtschaftsdaten für die Woche vom 20.01.20 – 24.01.20

Brent Oil: Abschwung abgefedert!

Die 200-Tage-Linie (blaue Linie) in Verbindung mit der Unterstützungszone um 63,70/50 US-Dollar je Barrel hat den jüngsten Ölkurs-Absturz abfangen können. Ich setzte schon etwas vorher darauf, da ich dies schon an der unteren Trendkanalbegrenzungslinie erwartete. Aber besser später als nie und so hat der Ölpreis mein Einstiegsniveau erreicht und offenbart weiteres Aufholpotenzial. Ich rechne mit einem Rücklauf in den Aufwärtstrendkanal, da auch aufgrund der Indikatorenlage ein Kursanstieg wahrscheinlicher geworden ist. So kreuzen beispielsweise aktuell die Linien des Stochastik-Indikators.

Brent Oil: Abschwung abgefedert!

Wirtschaftsdaten für die Woche vom 13.01.20 – 17.01.20

Wirtschaftsdaten für die Woche vom 13.01.20 – 17.01.20

Brent Oil: Endet der jüngste Ölkurs-Absturz?

Aktuell zeichnet sich ein Long-Signal bei Öl – Nordseesorte Brent – ab. Ende letzten Jahres gab es bereits ein Long-Signal, als der untere Trendkanalbegrenzungslinie von der mittelfristigen Abwärtstrendlinie (rote Linie) unterstützt wurde. Übrigens: Die Teilnehmer am CFX Broker-Webinar Ende letzten Jahres hatten diese Trading-Idee exklusiv vorgestellt bekommen. Der Ölpreis zog an und hat sogar zweimal die obere Begrenzungslinie des Aufwärtstrendkanals durchbrechen können, kam aber jeweils wieder zurück. Dennoch blieb Öl stark.

Brent Oil: Endet der jüngste Ölkurs-Absturz?

Wirtschaftsdaten für die Woche vom 07.01.20 – 10.01.20

Wirtschaftsdaten für die Woche vom 07.01.20 – 10.01.20

Dow Jones: Einen Auslöser braucht es noch

Die Bullen demonstrierten zum Jahresstart zunächst ihre Stärke, ein neues Allzeithoch konnte markiert werden. Doch nun sieht es ganz nach einer Korrektur aus. Zwei Auslöser hierfür nenne ich Ihnen gleich. Damit ich dies dann aber auch trade, braucht es ein charttechnisches Verkaufssignal. Dieses ist erreicht, sobald die grüne Aufwärtstrendlinie – ausgehend vom letzten Korrekturtief – nach unten durchbrochen wird. Dann ergibt sich erst ein etwas übersichtliches Kurspotenzial bis an die breite Unterstützungszone zwischen 28.200 und 28.000 Punkten. Sollte diese von den Bären überrannt werden, kommt aber weiteres, und nun lukrativeres, Abwärtspotenzial in Reichweite – bis in den Kursbereich um 27.300 Zählern.

Dow Jones: Einen Auslöser braucht es noch

DAX: War das der Schlussspurt?

Häufig setzen die Aktienmärkte gerade in den letzten Tagen des Börsenjahres einen fulminanten Schlussspurt hin. Darauf setzte ich kürzlich mit meinem Einstieg bei 13.204 Punkten – Beitrag letzte Woche -, zu deutlich sieht die Statistik für einen Kursanstieg zum Ende des Jahres aus.

DAX: War das der Schlussspurt?

DAX: Schlussspurt?

Der Vorrat an Weihnachtsplätzchen nimmt sukzessive ab, mein Gewicht leider nicht. Die Finanzmärkte bewegen sich aktuell leider weniger als die Anzeige der Körperwaage. Dies wiederum passt dann doch wieder zur besinnlichen Weihnachtszeit.

DAX: Schlussspurt?

Wirtschaftsdaten für die Woche vom 16.12.19 – 20.12.19

Wirtschaftsdaten für die Woche vom 16.12.19 – 20.12.19
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