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Dow Jones: Einen Auslöser braucht es noch

Die Bullen demonstrierten zum Jahresstart zunächst ihre Stärke, ein neues Allzeithoch konnte markiert werden. Doch nun sieht es ganz nach einer Korrektur aus. Zwei Auslöser hierfür nenne ich Ihnen gleich. Damit ich dies dann aber auch trade, braucht es ein charttechnisches Verkaufssignal. Dieses ist erreicht, sobald die grüne Aufwärtstrendlinie – ausgehend vom letzten Korrekturtief – nach unten durchbrochen wird. Dann ergibt sich erst ein etwas übersichtliches Kurspotenzial bis an die breite Unterstützungszone zwischen 28.200 und 28.000 Punkten. Sollte diese von den Bären überrannt werden, kommt aber weiteres, und nun lukrativeres, Abwärtspotenzial in Reichweite – bis in den Kursbereich um 27.300 Zählern.


Till KleinleinTill Kleinlein
Trader, Coach und Börsenversteher
Mitglied Deutscher Fachjournalisten-Verband

 

Herr Till Kleinlein ist von Beginn an ein engagierter Unterstützer von CFX Broker. Seinen aktuellen Stream können Sie bei Guidants.com verfolgen.

Besonders beachtenswert sind seine Seminare, die in sehr kleinen Gruppen durchgeführt werden und damit für jeden die Möglichkeit besteht, Herrn Kleinlein individuell auf bestimmte Fragen eingehen zu lassen.

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Die Charttechnik haben wir abgespeist. Zurück zu den Gründen, warum gerade jetzt die Bären zuschlagen könnten. Leider hat Trump einen Konflikt mit dem Iran angezettelt, der sich ausweiten könnte. Die Krisenwährung Gold ist bereits steil gegangen und die Öl-Kurse, die heute satte 4% zulegen konnten, signalisieren ebenfalls, wie gefährlich die Situation eingestuft wird.

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US30 im aktuellen Tageschart – Quelle: CFX TraderPRO

 

Aber auch die bis gestern extrem euphorische Stimmung untern den Marktteilnehmern deutet Korrekturpotenzial an. Gerade in diesen Phasen, wenn die Gier der Anleger am stärksten ausgeprägt ist, ist ein Rückschlag für die Aktienmärkte häufig nahe.

Entsprechend sind Stimmungsindikatoren, wie der CNN Fear & Gread-Index, sehr gute Kontraindikatoren. Der Wert lag gestern bei 97 (von 100) Punkten. Ein ähnlicher Extremwert, wenn auch auf der Unterseite (extreme Angst) war vor etwas mehr als einem Jahr ein idealer Zeitpunkt für einen Long-Einstieg – etwas später, als dann auch ein charttechnisches Long-Signal generiert wurde, konnte ich dies dann auch umsetzen (nachzulesen hier im Blog). Mal sehen, ob dies auch mit dem Short-Signal so gut aufgehen wird –wie erwähnt: erst muss dafür die Aufwärtstrendlinie gebrochen werden.

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CNN Fear & Greed Index – 2. Januar – Quelle: CNN Business

 

Folgende Veranstaltungen stehen schon jetzt fest (weitere Termine dann ab Mai/Juni):

  • Grundlagen Seminar: 16. März 2020
  • Strategie Seminar (Day-/Swing-Trading): 27. März 2020
  • Power Seminar (Grundlagen und Praxis): 23./ 24. April 2020

Weitere Informationen können unter boersenversteher@email.de erfragt werden. Aktuell gibt es noch Frühbucherrabatte!

 


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Wer noch kein Konto bei CFX Broker GmbH hat, dem kann ich die Kontoeröffnung dort empfehlen.


 

Allzeit gute Trades wünscht Ihnen

 

Ihr

Till Kleinlein 

 

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit investiert.

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