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Options-Griechen im Überblick

Wenn Sie sich ernsthaft mit dem Thema Optionshandel auseinandersetzen möchten, kommen Sie an einem durchaus komplexen Thema nicht vorbei. Dabei handelt es sich um die Frage: was genau beeinflusst eigentlich den Wert einer Option? Und nachdem Sie diese Frage geklärt haben, müssen Sie natürlich wissen, wie Sie diese Einflussfaktoren messen können um dann daraus resultierend auch die richtigen Entscheidungen zu treffen um profitabel am Optionshandel teilnehmen zu können und Geld zu verdienen. Da wir unsere Kunden auch hier gerne unterstützen wollen, geben wir Ihnen in diesem Beitrag alles an die Hand was Sie über diese grundlegenden Fragen wissen müssen.

Options-Griechen im Überblick

Optionsstrategien im Überblick

Da sich Optionen bei Anlegern und auch bei unseren Kunden einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreuen, wollen wir Ihnen genauere Informationen zur Verfügung stellen, die Sie sicherlich bei der Findung, Entwicklung oder Verbesserung Ihrer Strategien unterstützen werden.

Optionsstrategien im Überblick

So schließen Sie Ihre Positionen mit einem Zeit-Stopp

Unser Profitrader Till Kleinlein verwendet im CFX Broker Blog öfters einen Zeit-Stopp, um eine Position zu schließen. Wobei handelt es sich dabei und warum wird dieser von ihm so häufig eingesetzt?
Gerade für einen Daytrader ist Zeit ein wichtiges Kriterium beim Handeln. Herr Kleinlein beendet seine Trades in der Regel wieder innerhalb eines Tages. Deshalb muss er den Faktor Zeit beim Traden unbedingt berücksichtigen. Um das Risiko einer Übernacht-Position zu vermeiden, schließt er meist am Ende meines Arbeitstages einen oder alle laufenden Trades unabhängig des aktuellen Kurs-Standes. Mögliche - für den Trader negative - Kurs-Veränderungen über Nacht werden so ausgeschlossen. Gerade im derzeitigen Marktumfeld ist dies eine sinnvolle Vorgehensweise.

So schließen Sie Ihre Positionen mit einem Zeit-Stopp

Wichtige Wirtschaftsdaten und Konjunkturdaten

Täglich werden wir mit neuen Wirtschaftsdaten oder auch Konjunkturdaten für die wichtigsten Märkte überschüttet. Allein die Zahl der veröffentlichten Konjunkturdaten kann mit jährlich ca. 1.000 beziffert werden. Kein Wunder also, dass Anleger bei der Flut an Wirtschaftsdaten leicht die Übersicht verlieren. Was bzw. welche veröffentlichten Konjunkturdaten ist aber wichtig für Ihre Trades? Könnten durch veröffentlichte Wirtschaftsdaten oder Konjunkturdaten Marktbewegungen ausgelöst werden, von denen der Trader profitieren kann?

Wichtige Wirtschaftsdaten und Konjunkturdaten

Verlustbegrenzung Teil 5: Was tun, wenn die Zeit davon läuft?

Im letzten Teil der Serie „Begrenzen Sie Ihre Verluste" geht es um den Zeit- und den Volatilitäts-Stopp. Der Zeit-Stopp kann wohl am einfachsten von allen Stopp-Kriterien auch in die Tat umgesetzt werden. Dabei ist vornehmlich eine Frage zu beantworten: Wann endet spätestens ein Trade, falls das Kurs-Ziel nicht erreicht wird? Diese Frage bzw. dessen Beantwortung hat auch viel mit dem jeweiligen Trading-Stil eines Anlegers zu tun.

Verlustbegrenzung Teil 5: Was tun, wenn die Zeit davon läuft?

Verlustbegrenzung IV: Welchen Stopp-Kurs gibt der Chart vor?

Neben einer %-Regel, die wir Ihnen im 3. Teil der Serie "Verlustbegrenzung" näher gebracht haben, ist das gängigste Kriterium bei einer Stopp Setzung für Kurzfrist-Trader die Charttechnik und Markttechnik. An welcher Stelle die Verluste begrenzt werden sollen, gibt die genauere Betrachtung des Charts oder des Kursverhaltens wieder. Was sticht ins Auge bzw. welchen Stopp Kurs gibt der Blick auf den Chart vor?

Verlustbegrenzung IV: Welchen Stopp-Kurs gibt der Chart vor?

Verlustbegrenzung III: Wie Sie die Prozent Regel und die Risikoneigung bestimmen und nutzen

Nach der psychologischen Komponente, die wir uns bereits im 2. Teil der Serie Verlustbegrenzung genauer angesehen haben, gilt es in diesem Teil den Blick auf die Kontogröße und die Berechnung der Risikoneigung und die Prozent Regel zu werfen.
Verlustbegrenzung abhängig von der Kontogröße

Verlustbegrenzung III: Wie Sie die Prozent Regel und die Risikoneigung bestimmen und nutzen

Verlustbegrenzung II: Psychologie und Wohlfühlfaktor beim Traden

Im 2. Teil der Serie Verlustbegrenzung befassen wir uns mit einem der Kriterien, die im Vorfeld einer Stopp Order oder einem Stopp Loss eine Rolle spielen können. Wie weit ein Stopp vom Einstiegskurs gesetzt werden kann, hat natürlich auch mit der eigenen Risikoneigung zu tun. Welchen Verlust können Sie als Trader mental verkraften, oder bei welchem maximalen Verlust pro Trade fühlen Sie sich noch wohl? Je nach Anlegertyp gibt es da himmelweite Unterschiede.
Verlustbegrenzung durch Psychologie

Verlustbegrenzung II: Psychologie und Wohlfühlfaktor beim Traden

Verlustbegrenzung I: Begrenzen Sie Ihre Verluste!

Verluste wollen wir alle doch nicht nur beim Trading vermeiden. Doch diese gehören nun einmal dazu. Oder kennen Sie Trader, die keine Verlust Trades produzieren? Wir nicht! Während das Erzielen von Gewinnen leider nicht kalkulierbar ist, können Sie Ihre Verluste exakt planen bzw. begrenzen. Und eine Verlustbegrenzung sollten Sie auch unbedingt durchführen! Als primäres Instrument der Verlustbegrenzung empfehlen wir Ihnen daher Stopp Orders oder Stopp Loss bei Ihrem Trading!

Verlustbegrenzung I: Begrenzen Sie Ihre Verluste!

Was bedeutet der (große) Verfallstag oder Hexensabbat für Ihre Trades?

Es gibt verschiedenste Anlässe, die die Börse regelmäßig durcheinander wirbeln. Neben den Unternehmens- und Konjunkturmeldungen, die täglich auf dem Programm stehen, sorgt der große Verfallstag (oder auch Hexensabbat) viermal jährlich für viel Bewegung an der Börse. Diese besonderen Tage werden im Jargon der Börse auch „Hexensabbat" genannt, da die Kursbewegungen an diesem Tag teilweise irrational erscheinen.
Wie kommt der Verfallstag, bzw. Hexensabbat an der Börse zustande?

Was bedeutet der (große) Verfallstag oder Hexensabbat für Ihre Trades?
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