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Sie fragen Sich vielleicht, wie man die Chart-Einstellungen aus der CFX Trader-Kolumne 1:1 abbilden kann. Nachfolgend sehen Sie, wie Sie die Chartansicht in der professionellen Chartsoftware, dem CFX Trader, einstellen können. Außerdem sagen wir Ihnen, welche Hilfsmittel unser Profi-Trader Hr. Till Kleinlein einsetzt, und wie Ihnen diese CharttechnikIhren Trading-Alltag erleichtert. Wählen Sie dazu bitte die Schaltfläche „Auswahl von Indikatoren", wenn Sie sich im CFX Trader befinden.

Charttechnik - Wie sehen meine Charts aus?

Sie fragen Sich vielleicht, wie man die Chart-Einstellungen aus der CFX Trader-Kolumne 1:1 abbilden kann. Nachfolgend sehen Sie, wie Sie die Chartansicht in der professionellen Chartsoftware, dem CFX Trader, einstellen können. Außerdem sagen wir Ihnen, welche Hilfsmittel unser Profi-Trader Hr. Till Kleinlein einsetzt, und wie Ihnen diese CharttechnikIhren Trading-Alltag erleichtert. Wählen Sie dazu bitte die Schaltfläche „Auswahl von Indikatoren", wenn Sie sich im CFX Trader befinden.

Schritt 1:

GleitenderDurchschnitt

Schritt 2:

MAE

Begriffserklärung und Einsatzmöglichkeiten (Gleitender Durchschnitt)
Ein gleitender Durchschnitt (auch moving average, MA) zeigt den durchschnittlichen Wert von Daten im Zeitfenster – beispielsweise im Tageschart. Ein 38-Tage-Durchschnitt zeigt also die Durchschnittskurse der letzten 38 Tage. Wenn dann diese Werte eines gleitenden Durchschnitts jeden Tages mit einer Linie verbunden werden, entsteht eine Linie. Diese Linie ist die in der Trader-Kolumne häufig beim Trading verwendete Linie eines gleitenden Durchschnitts.
Ein einfacher gleitender Durchschnitt – dieser wird am häufigsten verwendet – verändert sich zweimal. Einmal, wenn ein neuer Kurs in die Berechnung des Durchschnitts eingefügt wird. Das andere Mal, wenn ein alter Kurs aus der Berechnung herausfällt. Wird jetzt ein verhältnismäßig niedriger Kurs nicht mehr berücksichtig, dann steigt der einfache gleitende Durchschnitt automatisch an, obwohl es der aktuellen Marktlage eigentlich widerspricht. Dieser Nachteil führt dazu, dass Hr. Kleinlein ausschließlich den exponentiellen gleitenden Durchschnitt (MAE) in seinen Charts und seinen Trading-Ideen verwendet.
Ein exponentieller gleitender Durchschnitt kann einem Trend besser folgen, da er den letzten Kursen mehr Gewicht gibt. Dadurch reagiert er dann auch schneller auf Veränderungen. Gerade für Daytrader ist die aktuelle Stimmung der Marktteilnehmer natürlich sehr wichtig. Die Berechnung des exponentiellen gleitenden Durchschnitts ist komplizierter als beim einfachen, doch Sie müssen Sich gar nicht mit der Formel herumärgern. Beim CFX Trader können Sie den MAE ganz einfach in Ihre Chartansichten integrieren.
In seinen Charts hat Herr Kleinlein ebenfalls immer Bollinger Bänder eingearbeitet.

Bollinger Band

Begriffserklärung und Einsatzmöglichkeiten (Bollinger-Bänder)
Die Bollinger-Bänder sind zwei Kursbänder, die um den gleitenden Durchschnitt gelegt werden. Der Abstand hängt von der Schwankungsbreite der Kurse einer bestimmten Periode ab. Die Periode bestimmen Sie durch die Wahl des Zeitfensters im Chart (z.B. Stundenchart). Kurse oberhalb des oberen Bollinger-Bandes signalisieren einen überkauften Markt, während Kurse unterhalb des unteren Bollinger-Bandes eine überverkaufte Situation anzeigen. Damit aber nicht genug! Die Bollinger-Bänder geben weitere Informationen preis. Eine große Entfernung der beiden Bänder ist ein Hinweis auf einen zu Ende gehenden Trend. Umgekehrt deutet ein schmaler Abstand der Bänder auf einen bald startenden neuen Trend hin.

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