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Fibonacci Zahlen sind eine unendliche Zahlenreihe, die mit 0 und 1 beginnt. Jede weitere Zahl entspricht bei den Fibonacci Zahlen der Summe der beiden vorangegangenen Zahlen. Damit lautet der Anfang der Zahlenreihe 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, usw. Benannt wurde diese Zahlenreihe nach dem italienischen Mathematiker Leonardo Fibonacci, der mit ihrer Hilfe im Jahre 1202 die Vermehrung von Kaninchen beschrieb.

Fibonacci Zahlen - Der Quotient 1,618 als "goldener Schnitt"

Fibonacci Zahlen sind eine unendliche Zahlenreihe, die mit 0 und 1 beginnt. Jede weitere Zahl entspricht bei den Fibonacci Zahlen der Summe der beiden vorangegangenen Zahlen. Damit lautet der Anfang der Zahlenreihe 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, usw. Benannt wurde diese Zahlenreihe nach dem italienischen Mathematiker Leonardo Fibonacci, der mit ihrer Hilfe im Jahre 1202 die Vermehrung von Kaninchen beschrieb.
Heutzutage werden Fibonacci Zahlen häufig von Tradern in der Chartanalyse und Charttechnik verwendet. Der Quotient von zwei aufeinander folgenden Zahlen (z.B. 34 und 55) läuft immer mehr gegen 0,618 bzw. 1,618. Je höher die Zahlen werden, desto mehr nähert der Quotient sich der 0,618 bzw. 1,618. Diese Zahl wird "goldener Schnitt" (oder auch "golden ratio" oder "golden section") genannt, weil dieses Verhältnis als besonders harmonisch bzw. ästhetisch gilt.
Der Quotient aus einer Zahl und der jeweils übernächsten Fibonacci Zahl (z.B. 21 und 55) nähert sich immer mehr der 0,382 an. Die beiden Quotienten 0,618 und 0,382 (bzw. 61,8% und 38,2%) werden von Tradern, die mit dem "goldenen Schnitt" arbeiten, häufig benutzt, um das Korrekturpotential einer Bewegung zu bestimmen. Die Theorie stützt sich dabei auf die Beobachtung, dass bei Gegenbewegungen sehr häufig an den Schwellen des "goldenen Schnitts" Widerstände- oder Unterstützungen auftreten, an denen die Kursbewegung zum Halten kommt. Ein "goldener Schnitt" definiert also ein stets wiederkehrendes Muster, welches (angeblich) in allen Bereichen des Lebens zu finden ist. Da sich viele Trader an der "golden ratio" orientieren, könnte allein das natürlich schon zu einer Beeinflussung des Marktes führen (selbsterfüllende Prophezeiung).
So nutzen Sie den "goldenen Schnitt" im CFX Trader
Natürlich können Sie bei einer professionellen Chart- und Handelssoftware wie dem CFX Trader auch den "goldenen Schnitt" (und vieles mehr) in den Chart integrieren. Hierfür müssen Sie lediglich in der Werkzeugleiste bei den „Linien und Figuren" Fibonacci aufrufen und dann das signifikante Hoch oder Tief markieren, das Sie für die Fibonacci Analysebenutzen wollen. Anschließend müssen Sie dann nur noch den anderen Haltepunkt markieren. Also das Tief, falls erst das letzte Hoch markiert wurde (und umgekehrt).
CFX Trader:

Fibonacci

Werkzeugleiste: Auswahl Fibonacci


Anbei sehen Sie noch anhand eines Beispiels, wie die Fibonacci Linien dann im Chart aussehen. Beim Währungspaar EUR/CHF gab es z.B. eine heftige Abwärtsbewegung, die (in diesem Beispiel) am 7. Mai begann und am 8. Mai ihren Tiefpunkt erreichte. Seitdem bewegte sich der Euro in relativ engen Bahnen. Auffällig dabei ist, dass insbesondere die Fibonacci Linie bei 38,2 (also beim Kurs von 1,5088) einen massiven Widerstand darstellt. Man kann diese Charttechnik also auch für die Kurs-Ziel-Berechnung verwenden (die wichtigsten dabei sind die 38,2er und 61,8er Linie, siehe oben).

FibonacciLinien

EUR/CHF: Die Fibonacci Linien erkennen Sie an den unterschiedlichen Farben, die Sie wie viele andere Chart-Einstellungen auch individuell anpassen können. Außerdem wird die Fibonacci Zahl und der dazugehörige absolute Wert des Handelsinstruments auf jeder der Fibonacci Linien angegeben.

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