.

Gerade als Kurzfrist-Trader hat man es immer wieder mit Serien zu tun. Doch leider sind diese nicht nur auf Gewinnserien begrenzt. Auch Verlust-Serien gehören zum Trading-Alltag jeden Traders. Eines steht fest: Serien, egal ob Gewinnserien oder Verlustserien, führen nun einmal auch zu einer veränderten Einstellung beim Traden! Bewusst oder unbewusst löst eine Gewinnserie Euphorie aus und lässt Risiken in den Hintergrund treten. Umgekehrt verursacht eine lange Verlustserie Angstzustände, die entweder zu Mutlosigkeit einen nächsten Trade einzugehen führen, oder aber es kommt ein Gleichgültigkeitsgefühl auf, dass den Trader alles auf eine Karte setzen lässt. Wie sollte man sich also verhalten, bzw. welche Trading Strategie sollte man anwenden, wenn man sich gerade in einer Gewinnserie oder Verlustserie befindet?

Welche Trading Strategien Sie bei Gewinn-/Verlustserien anwenden können

Gerade als Kurzfrist-Trader hat man es immer wieder mit Serien zu tun. Doch leider sind diese nicht nur auf Gewinnserien begrenzt. Auch Verlust-Serien gehören zum Trading-Alltag jeden Traders. Eines steht fest: Serien, egal ob Gewinnserien oder Verlustserien, führen nun einmal auch zu einer veränderten Einstellung beim Traden! Bewusst oder unbewusst löst eine Gewinnserie Euphorie aus und lässt Risiken in den Hintergrund treten. Umgekehrt verursacht eine lange Verlustserie Angstzustände, die entweder zu Mutlosigkeit einen nächsten Trade einzugehen führen, oder aber es kommt ein Gleichgültigkeitsgefühl auf, dass den Trader alles auf eine Karte setzen lässt. Wie sollte man sich also verhalten, bzw. welche Trading Strategie sollte man anwenden, wenn man sich gerade in einer Gewinnserie oder Verlustserie befindet?
Welche Trading-Strategien gibt es?
Aus dem Bereich des Glücksspiels kommt die so genannte Martingale Strategie. Bestes Beispiel für die Martingale Strategie bietet das Roulette-Spiel. Kommt „Rot", so setzt der Spieler - der Martingale Strategie folgend - auf „Schwarz". Wenn nun wieder „Rot" kommt, dann verdoppelt er nach der Martingale Strategie seinen Einsatz. Denn irgendwann, so denkt er sich, muss doch „Schwarz" wieder eintreten. Sie können vermutlich schon ahnen, dass die Martingale Strategie ein Problem aufweist. Die Wahrscheinlichkeit bei jedem neuen Wurf ist immer (nahezu) 50:50, dass „Rot" oder „Schwarz" kommt. Rein theoretisch (und auch manchmal in der Praxis) können aber auch sehr lange „Rot"- oder „Schwarz"-Serien auftreten und dann ist das Kapital schnell aufgebraucht, es sei denn Sie haben dieses unendlich zur Verfügung. Falls dies so sein sollte: Glückwunsch! Doch für die allermeisten Anleger dürfte das Handelskapital eine knappe Ressource sein. Somit stellt die Martingale Strategie in der Regel keine geeignete Trading Strategie dar.
Die Antimartingale Strategie dreht diese Logik um. Nach der Antimartingale Strategie wird die Position nicht vergrößert wenn ein Verlust eingetreten ist, sondern nur im Gewinnfall, bzw. bei Gewinnserien. Durch die Antimartingale Strategie wird vermieden, dass lange Verlustserien einen Totalverlust nach sich ziehen. Natürlich gibt es noch eine Menge anderer Strategien oder Abwandlungen der Martingale oder Antimartingale Strategie. Optimalerweise beziehen Sie bei der Entwicklung Ihrer Trading Strategie immer noch das Marktumfeld und/oder Ihre bisherige Monats- oder Jahresperformance mit ein. Erhöht sich der Druck bei jedem neu eingegangen Trade, dann wenden Sie die falsche Trading Strategie für diese Ausnahmesituationen an. Versuchen Sie ihren Weg zu finden!

.

xxnoxx_zaehler