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Xetra - Der Aktienhandel ist elektronisch!

Xetra ist das elektronische Handelssystem der Deutschen Börse, welches 1997 das Ibis-System ablöste. Xetra vereint den Großteil des deutschen Aktienhandels auf seiner Plattform und führt damit zu schnelleren Ausführungen sowie marktgerechteren Preisen durch dieses Handelssystem. Um dies auch dauerhaft zu gewährleisten, werden für den elektronischen Aktienhandel so genannte Designated Sponsors eingesetzt, die laufend verbindliche An- und Verkaufspreise (Quotes) für Xetra stellen.

Xetra - Der Aktienhandel ist elektronisch!

ETFs (Exchange Traded Funds) vs. klassische Investmentfonds

ETFs (Exchange Traded Funds) sind Investmentfonds, die wie Aktien gehandelt werden. Im Gegensatz zu den meisten Investmentfonds werden diese aber passiv gemanagt. Es wird also ein bestimmter ETF Index (Länder, Branchen, Themen) 1:1 abgebildet. Damit liegen ETFs meist besser als ihre aktiv gemanagten Gegenspieler, die klassischen Investmentfonds. Sicherlich auch daher, da kein Ausgabeaufschlag verlangt wird. Es fallen lediglich die für den Aktienhandel üblichen Transaktionsgebühren sowie der Spread zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis an. Bei einer 15.000.- Euro-Order für einen in Deutschland gehandelten ETFs sind dies beim CFX Broker nur 22,50 Euro für Transaktionsgebühren (0,15% der Anlagesumme; Minimum: 20 Euro). Vergleichen Sie dies doch einmal mit ihrer zuletzt bezahlten Kaufbestätigung eines klassischen Investmentfonds!

ETFs (Exchange Traded Funds) vs. klassische Investmentfonds

Fibonacci Zahlen - Der Quotient 1,618 als "goldener Schnitt"

Fibonacci Zahlen sind eine unendliche Zahlenreihe, die mit 0 und 1 beginnt. Jede weitere Zahl entspricht bei den Fibonacci Zahlen der Summe der beiden vorangegangenen Zahlen. Damit lautet der Anfang der Zahlenreihe 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, usw. Benannt wurde diese Zahlenreihe nach dem italienischen Mathematiker Leonardo Fibonacci, der mit ihrer Hilfe im Jahre 1202 die Vermehrung von Kaninchen beschrieb.

Fibonacci Zahlen - Der Quotient 1,618 als "goldener Schnitt"

Chartanalyse und der gleitende Durchschnitt

Ein gleitender Durchschnitt (auch moving average, MA) zeigt den durchschnittlichen Wert von Daten in einem Zeitfenster und ist ein sinvoller Bestandteil der technischen Analyse, bzw. der Chartanalyse. Ein 38-Tage-Durchschnitt zeigt also die Durchschnittskurse der letzten 38 Tage. Wenn diese Werte eines gleitenden Durchschnitts jeden Tages verbunden werden, entsteht eine Linie, die Sie für die Chartanalyse nutzen können. Diese Linie findet im Rahmen der Chartanalyse und beim Trading nämlich in Form der Linie eines gleitenden Durchschnitts Verwendung.

Chartanalyse und der gleitende Durchschnitt

Hammer - Candlestickformation in der Chartanalyse

Die Chartanalyse bietet eine Vielzahl nützlicher Hinweise in Form von Candlestickformationen, bzw. Kerzenformationen, die Ihnen helfen können eine geeignete Tradingstrategie zu entwickeln. Zu diesen Candlestickformationen, bzw. Kerzenformationen gehört auch der "Hammer". Ein Hammer taucht in einer Abwärtsbewegung auf und ist im Rahmen der Chartanalyse die wohl bekannteste Candlestickformation überhaupt. An diesem Punkt scheinen die Kräfte der Bären zu erlahmen und die Bullen schaffen es, sich gegen den Abwärtstrend zu stemmen. Die Information die Sie durch den Hammer erhalten, kann sich in der Chartanalyse für die Strategieentwicklung als nützlich erweisen. Der Kerzenkörper ist dabei relativ klein ausgeprägt, hat einen langen Schatten und ist visuell leicht zu erkennen. Er sieht nun einmal genau wie ein Hammer aus.

Hammer - Candlestickformation in der Chartanalyse

Indikatoren und die Chartanalyse: Geeignet um Tradingstrategien zu entwickeln?

Im Rahmen der Chartanalyse, bzw. technischen Analyse, gibt es heutzutage eine unendliche Vielzahl von technischen Indikatoren. Bei richtiger Anwendung können sie durchaus ein wichtiges Werkzeug der technischen Analyse und der Chartanalyse im täglichen Handel darstellen und Ihnen bei der Ableitung Ihrer Tradingstrategie behilflich sein. Der größte Nutzen von Indikatoren besteht darin, Hilfestellung beim optimalen Ein- und Ausstieg einer Position zu leisten. Dabei bieten Indikatoren eigentlich keine neuen Informationen, sie werden lediglich aus den vorhandenen Börsenkursen abgeleitet. Bei jedem Indikator erfolgt die Ableitung aus den Börsenkursen auf eine andere Art und Weise. Gemeinsam ist allen Indikatoren aber, dass sie meist für die Bestätigung eines Trends oder dem aufstöbern von überkauften oder überverkauften Situationen genutzt werden.

Indikatoren und die Chartanalyse: Geeignet um Tradingstrategien zu entwickeln?

Inside Day - Achten Sie auf Candlestick & Kerzenformationen

Damit man von einem „Inside Day" sprechen kann, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Ein Inside Day entsteht, wenn die Kursspanne der letzten Kerze von der vorherigen Kerze umhüllt wird. Das vorherige Hoch ist in dieser Candlestick, bzw. Kerzenformationalso höher und das vorherige Tief niedriger als bei der letzten Kerze. Häufig kommt es nach dieser ausgeglichenen Situation zwischen Angebot und Nachfrage am Folgetag (Inside Day) zu einem Kursausbruch, die Sie durch diese Candlestick, bzw. Kerzenformation antizipieren und so für Ihr Trading nutzen können. Für die Ausbruchsrichtung am Inside Day gibt es jedoch keine Präferenzen. Alles ist möglich! Erhöhen Sie also beim Auftauchen dieser Candlestick, bzw. Kerzenformation - und damit dem Erkennen eines möglichen Inside Days - ihre Aufmerksamkeit.

Inside Day - Achten Sie auf Candlestick & Kerzenformationen

Oszillatoren - Ein- und Ausstieg durch Chartanalyse, bzw. technische Analyse finden

Für Oszillatoren gilt in der Chartanalyse, bzw. technischen Analyse, das gleiche wie für Indikatoren. Der Unterschied liegt darin, dass Oszillatoren um eine Mittelpunktslinie, z.B. dem gleitenden Durchschnitt, schwanken (oszillieren). Häufig werden dabei in der Chartanalyse Skalierungen von 0 bis 100 verwendet. Die obere und untere Extremzone signalisiert eine überkaufte oder überverkaufte Marktsituation. Die Extremzonen beginnen meist bei 30 auf der Unterseite und 70 für die Oberseite. Sie werden der technischen Analyse genutzt, um Wendepunkte zu erkennen. Umgekehrt weisen die Indikatoren, welche meist für die Trendfolgebestimmung im Rahmen der Chartanalyse verwendet werden, eine nach oben offene Skala auf.

Oszillatoren - Ein- und Ausstieg durch Chartanalyse, bzw. technische Analyse finden

Verlustbegrenzung durch Geldmanagement über die Positionsgröße

Verluste gehören (trotz Geldmanagement und Verlustbegrenzung) zum Trading einfach dazu! Entscheidend ist dabei natürlich immer, wie hoch der Verlust ist. Bleibt der Verlust im Rahmen, dann ist er eben lediglich das notwendige Übel im Spiel „Trading" und kann als Indikator für eine gut funktionierende Verlustbegrenzung im Rahmen des Geldmanagements dienen. Nehmen die Verluste aber enorme Ausmaße an, die zu einem Konto-Crash oder einem empfindlichen Schwund der hart verdienten Euros führen, ist eines klar: Hier läuft etwas schief! Unterschiedlichste Fehlerquellen können trotz Geldmanagement und/oder Verlustbegrenzung zu Verlusten führen. Neben einer fehlenden oder fehlerhaften Verlustbegrenzung liegt dies meist an zu hohen Positionsgrößen. Eine fehlerhafte Bestimmung der Positionsgröße kann von einer Unkenntnis über das übergeordnete Trading-Thema „Geld- und Risikomanagement ( Money management)" herrühren, oder aber die Gier des Traders schaltet die eigentlich vorhandene Kenntnis darüber aus.

Verlustbegrenzung durch Geldmanagement über die Positionsgröße

Welche Trading Strategien Sie bei Gewinn-/Verlustserien anwenden können

Gerade als Kurzfrist-Trader hat man es immer wieder mit Serien zu tun. Doch leider sind diese nicht nur auf Gewinnserien begrenzt. Auch Verlust-Serien gehören zum Trading-Alltag jeden Traders. Eines steht fest: Serien, egal ob Gewinnserien oder Verlustserien, führen nun einmal auch zu einer veränderten Einstellung beim Traden! Bewusst oder unbewusst löst eine Gewinnserie Euphorie aus und lässt Risiken in den Hintergrund treten. Umgekehrt verursacht eine lange Verlustserie Angstzustände, die entweder zu Mutlosigkeit einen nächsten Trade einzugehen führen, oder aber es kommt ein Gleichgültigkeitsgefühl auf, dass den Trader alles auf eine Karte setzen lässt. Wie sollte man sich also verhalten, bzw. welche Trading Strategie sollte man anwenden, wenn man sich gerade in einer Gewinnserie oder Verlustserie befindet?

Welche Trading Strategien Sie bei Gewinn-/Verlustserien anwenden können
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