.

Wann sollten Sie eine Übernacht-Position halten?

Für einen Daytrader gibt es nur einen Grund eine Position über Nacht (auch Übernacht-Position, bei Devisen auch Roll-Over Verfahren) zu halten. Einer ohnehin schon im Gewinn befindlichen CFD oder Devisen Position wird weiteres Kurspotenzial zugetraut und man möchte das Potenzial auch über Nacht nutzen und hält deshalb die Position am Markt. Da bei einer Übernacht-Position, bzw. einem Roll-Over tunlichst darauf geachtet werden muss, dass eine Gewinnposition nicht über Nacht doch noch ins Minus läuft, kann auch über Teilliquidationen der Übernacht-Position, bzw. des Roll-Over nachgedacht werden. Dadurch wird ein Teil des aufgelaufenen Gewinns mitgenommen und der andere Teil der Position verbleibt als Übernacht-Position, bzw. Roll-Over im Markt. In der Regel sollte für die Übernacht-Position, bzw. Roll-Over dann noch der Stopp-Loss nachgezogen werden. Ein Abrutschen der offenen Übernacht-Position, bzw. des Roll-Over in die Minuszone kann bei dieser Vorgehensweise nahezu ausgeschlossen werden.

Wann sollten Sie eine Übernacht-Position halten?

Was bedeutet der (große) Verfallstag oder Hexensabbat für Ihre Trades?

Es gibt verschiedenste Anlässe, die die Börse regelmäßig durcheinander wirbeln. Neben den Unternehmens- und Konjunkturmeldungen, die täglich auf dem Programm stehen, sorgt der große Verfallstag (oder auch Hexensabbat) viermal jährlich für viel Bewegung an der Börse. Diese besonderen Tage werden im Jargon der Börse auch „Hexensabbat" genannt, da die Kursbewegungen an diesem Tag teilweise irrational erscheinen.
Wie kommt der Verfallstag, bzw. Hexensabbat an der Börse zustande?

Was bedeutet der (große) Verfallstag oder Hexensabbat für Ihre Trades?

Verlustbegrenzung I: Begrenzen Sie Ihre Verluste!

Verluste wollen wir alle doch nicht nur beim Trading vermeiden. Doch diese gehören nun einmal dazu. Oder kennen Sie Trader, die keine Verlust Trades produzieren? Wir nicht! Während das Erzielen von Gewinnen leider nicht kalkulierbar ist, können Sie Ihre Verluste exakt planen bzw. begrenzen. Und eine Verlustbegrenzung sollten Sie auch unbedingt durchführen! Als primäres Instrument der Verlustbegrenzung empfehlen wir Ihnen daher Stopp Orders oder Stopp Loss bei Ihrem Trading!

Verlustbegrenzung I: Begrenzen Sie Ihre Verluste!

Verlustbegrenzung II: Psychologie und Wohlfühlfaktor beim Traden

Im 2. Teil der Serie Verlustbegrenzung befassen wir uns mit einem der Kriterien, die im Vorfeld einer Stopp Order oder einem Stopp Loss eine Rolle spielen können. Wie weit ein Stopp vom Einstiegskurs gesetzt werden kann, hat natürlich auch mit der eigenen Risikoneigung zu tun. Welchen Verlust können Sie als Trader mental verkraften, oder bei welchem maximalen Verlust pro Trade fühlen Sie sich noch wohl? Je nach Anlegertyp gibt es da himmelweite Unterschiede.
Verlustbegrenzung durch Psychologie

Verlustbegrenzung II: Psychologie und Wohlfühlfaktor beim Traden

Verlustbegrenzung III: Wie Sie die Prozent Regel und die Risikoneigung bestimmen und nutzen

Nach der psychologischen Komponente, die wir uns bereits im 2. Teil der Serie Verlustbegrenzung genauer angesehen haben, gilt es in diesem Teil den Blick auf die Kontogröße und die Berechnung der Risikoneigung und die Prozent Regel zu werfen.
Verlustbegrenzung abhängig von der Kontogröße

Verlustbegrenzung III: Wie Sie die Prozent Regel und die Risikoneigung bestimmen und nutzen

Verlustbegrenzung IV: Welchen Stopp-Kurs gibt der Chart vor?

Neben einer %-Regel, die wir Ihnen im 3. Teil der Serie "Verlustbegrenzung" näher gebracht haben, ist das gängigste Kriterium bei einer Stopp Setzung für Kurzfrist-Trader die Charttechnik und Markttechnik. An welcher Stelle die Verluste begrenzt werden sollen, gibt die genauere Betrachtung des Charts oder des Kursverhaltens wieder. Was sticht ins Auge bzw. welchen Stopp Kurs gibt der Blick auf den Chart vor?

Verlustbegrenzung IV: Welchen Stopp-Kurs gibt der Chart vor?

Verlustbegrenzung Teil 5: Was tun, wenn die Zeit davon läuft?

Im letzten Teil der Serie „Begrenzen Sie Ihre Verluste" geht es um den Zeit- und den Volatilitäts-Stopp. Der Zeit-Stopp kann wohl am einfachsten von allen Stopp-Kriterien auch in die Tat umgesetzt werden. Dabei ist vornehmlich eine Frage zu beantworten: Wann endet spätestens ein Trade, falls das Kurs-Ziel nicht erreicht wird? Diese Frage bzw. dessen Beantwortung hat auch viel mit dem jeweiligen Trading-Stil eines Anlegers zu tun.

Verlustbegrenzung Teil 5: Was tun, wenn die Zeit davon läuft?

Wichtige Wirtschaftsdaten und Konjunkturdaten

Täglich werden wir mit neuen Wirtschaftsdaten oder auch Konjunkturdaten für die wichtigsten Märkte überschüttet. Allein die Zahl der veröffentlichten Konjunkturdaten kann mit jährlich ca. 1.000 beziffert werden. Kein Wunder also, dass Anleger bei der Flut an Wirtschaftsdaten leicht die Übersicht verlieren. Was bzw. welche veröffentlichten Konjunkturdaten ist aber wichtig für Ihre Trades? Könnten durch veröffentlichte Wirtschaftsdaten oder Konjunkturdaten Marktbewegungen ausgelöst werden, von denen der Trader profitieren kann?

Wichtige Wirtschaftsdaten und Konjunkturdaten

So schließen Sie Ihre Positionen mit einem Zeit-Stopp

Unser Profitrader Till Kleinlein verwendet im CFX Broker Blog öfters einen Zeit-Stopp, um eine Position zu schließen. Wobei handelt es sich dabei und warum wird dieser von ihm so häufig eingesetzt?
Gerade für einen Daytrader ist Zeit ein wichtiges Kriterium beim Handeln. Herr Kleinlein beendet seine Trades in der Regel wieder innerhalb eines Tages. Deshalb muss er den Faktor Zeit beim Traden unbedingt berücksichtigen. Um das Risiko einer Übernacht-Position zu vermeiden, schließt er meist am Ende meines Arbeitstages einen oder alle laufenden Trades unabhängig des aktuellen Kurs-Standes. Mögliche - für den Trader negative - Kurs-Veränderungen über Nacht werden so ausgeschlossen. Gerade im derzeitigen Marktumfeld ist dies eine sinnvolle Vorgehensweise.

So schließen Sie Ihre Positionen mit einem Zeit-Stopp
.

xxnoxx_zaehler