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Unser Profitrader Till Kleinlein verwendet im CFX Broker Blog öfters einen Zeit-Stopp, um eine Position zu schließen. Wobei handelt es sich dabei und warum wird dieser von ihm so häufig eingesetzt?
Gerade für einen Daytrader ist Zeit ein wichtiges Kriterium beim Handeln. Herr Kleinlein beendet seine Trades in der Regel wieder innerhalb eines Tages. Deshalb muss er den Faktor Zeit beim Traden unbedingt berücksichtigen. Um das Risiko einer Übernacht-Position zu vermeiden, schließt er meist am Ende meines Arbeitstages einen oder alle laufenden Trades unabhängig des aktuellen Kurs-Standes. Mögliche - für den Trader negative - Kurs-Veränderungen über Nacht werden so ausgeschlossen. Gerade im derzeitigen Marktumfeld ist dies eine sinnvolle Vorgehensweise.

So schließen Sie Ihre Positionen mit einem Zeit-Stopp

Unser Profitrader Till Kleinlein verwendet im CFX Broker Blog öfters einen Zeit-Stopp, um eine Position zu schließen. Wobei handelt es sich dabei und warum wird dieser von ihm so häufig eingesetzt?
Gerade für einen Daytrader ist Zeit ein wichtiges Kriterium beim Handeln. Herr Kleinlein beendet seine Trades in der Regel wieder innerhalb eines Tages. Deshalb muss er den Faktor Zeit beim Traden unbedingt berücksichtigen. Um das Risiko einer Übernacht-Position zu vermeiden, schließt er meist am Ende meines Arbeitstages einen oder alle laufenden Trades unabhängig des aktuellen Kurs-Standes. Mögliche - für den Trader negative - Kurs-Veränderungen über Nacht werden so ausgeschlossen. Gerade im derzeitigen Marktumfeld ist dies eine sinnvolle Vorgehensweise.
Andere Einsatzmöglichkeiten eines Zeit-Stopps könnte auch das bewusste Setzen der Trade-Absicherung vor einer Bekanntgabe von Wirtschaftsdaten sein. Wichtige Ereignisse sorgen nun einmal häufig für starke Bewegungen an den Märkten. Um beispielsweise einen Trade, der in der Gewinnzone verweilt, abzusichern, empfiehlt es sich vor einer Fed- oder EZB-Sitzung die Gewinne mitzunehmen. Nichts ist schmerzhafter als einen Gewinn noch entwischen zu lassen.
Eine weitere Möglichkeit für die Verwendung ist der Einsatz eines variablen Zeit-Stopps. Bereits bei der Positions-Eröffnung wird dabei festgelegt, wann der Ausstieg erfolgt. Nicht am Abend, sondern beispielsweise drei Stunden nach Markteintritt. Diese Variante wird von „reinen" Charttechnikern angewandt, die sofort aussteigen, wenn die erwartete Bewegung ausbleibt und das Kursziel nicht erreicht wurde. Dabei wird der Ausstiegs-Zeitpunkt anhand von Kerzen im Chart berechnet.

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